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		<title>Ghostland Observatory</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es seit nun fast einem Jahr drunter und dr&#252;ber geht, ist unsere Kritzelbutze etwas verwaist. Was noch schlimmer ist: Eine Besserung ist noch nicht in Sicht. Trotz allem muss einfach Zeit bleiben f&#252;r diese Jungs: Ghostland Observatory Und hier in schlechterer Quali, daf&#252;r beschr&#228;nkt auf&#8217;s Wesentliche: Und das ist einfach EINMALIG!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es seit nun fast einem Jahr drunter und dr&#252;ber geht, ist unsere Kritzelbutze etwas verwaist. Was noch schlimmer ist: Eine Besserung ist noch nicht in Sicht. Trotz allem muss einfach Zeit bleiben f&#252;r diese Jungs:</p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5naG9zdGxhbmRvYnNlcnZhdG9yeS5uZXQv" target=\"_blank\">Ghostland Observatory</a></p>
<p></p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p><span id="more-1648"></span><br />
</p>
<p>Und hier in schlechterer Quali, daf&#252;r beschr&#228;nkt auf&#8217;s Wesentliche:</p>
<p></p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p></p>
<p>Und das ist einfach EINMALIG!</p>
<p></p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p></p>
 <img src="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1648" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save">Share/Save</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Bachmannpreis 2010 &#8211; R&#252;ckblick Tag 2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spooked</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder Halbschlaf, als Thomas Ballhausen liest. Er liest etwa zwei Jahre l&#228;nger als die anderen. Sein Vortrag ist schrecklich dramatisch und gleichzeitig monoton. &#196;hm, also k&#252;nstliche Dramatik durch monotonen Vortrag? Die Jury debattiert, ist es postapokalyptisch und gleichzeitig sp&#228;tantik? Sulzer tippt eher auf die Gegenwart. Herr Jandl findet den Text nur geheimnisvoll, weil die Sprache v&#246;llig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder Halbschlaf, als <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjcy">Thomas Ballhausen</a> liest. Er liest etwa zwei Jahre l&#228;nger als die anderen. Sein Vortrag ist schrecklich dramatisch und gleichzeitig monoton. &#196;hm, also k&#252;nstliche Dramatik durch monotonen Vortrag?</p>
<p>Die Jury debattiert, ist es postapokalyptisch und gleichzeitig sp&#228;tantik? Sulzer tippt eher auf die Gegenwart. Herr Jandl findet den Text nur geheimnisvoll, weil die Sprache v&#246;llig unklar sei, der ganze Aufwand an Bildern kreise nur um Leere.<span id="more-1636"></span></p>
<p>Spinnen rei&#223;t noch einen Nagelprobe-Witz &#252;ber die misslungene Sex-Szene. Ich fand den Text noch wesentlich schlimmer.</p>
<p>Ich hoffe noch ganz stark drauf, dass jetzt mit Schargnigg und Scholz was aufregenderes kommt.</p>
<p>Es liest <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjkz">Max Scharnigg</a>, dessen Texte bei jetzt.de etc. mir mitunter etwas &#252;bel aufsto&#223;en. Trotzdem, wer wei&#223;&#8230;</p>
<p>Er liest immerhin nicht so depressiv. Leicht melancholisch, aber nicht so schlimm. Textinhalt erschlie&#223;t sich mir nur langsam.</p>
<p>Online wird aus Mitteldeutschland die Aussprache moniert, das ist nat&#252;rlich witzig von hier aus&#8230; ich beschwere mich ja auch nicht &#252;ber Hessisch&#8230;</p>
<p>Ich fand den Text nicht schlecht, die Idee war sch&#246;n, aber wirklich neugierig gemacht oder mitgerissen hat er mich leider auch nicht.</p>
<p>Frau Keller freut sich &#252;ber Anderl und Paprika-Hendl, wei&#223; aber nicht, warum das alles unter einer Kellertreppe stattfinden muss. Der Journalist plaudere w&#228;hrend der ganzen Erz&#228;hlung so munter wie ein Bergb&#228;chlein. Sehr sch&#246;n! Au&#223;erdem sei olfaktorische Ern&#228;hrung f&#252;r einen Heiligen kein Problem&#8230; wom&#246;glich fungiert das Paprika-Hendl als mystisches Element.</p>
<p>Frau Fe&#223;mann berichtet, dass der Text durch mehrmalige Lekt&#252;re besser wird, h&#228;tte sie nicht gedacht.</p>
<p>Spinnen ist erstaunt, wie unterschiedlich der Text gelesen werden k&#246;nne, f&#252;r ihn sei es ein Text &#252;ber gro&#223;e Verzweiflung. Der Ansatz sei spannend, aber es fehlt im die Souver&#228;nit&#228;t. Sag ich ja.</p>
<p>Winkels findet, die richtigen F&#228;hrten wurden gelegt. Er erkl&#228;rt uns jetzt den Text, bringt mir aber keinen Erkenntnisgewinn. Publikumsapplaus f&#252;r Winkels, als er seinen Text gegen den Vorwurf verteidigt, er h&#228;tte zu viele offenen Enden.</p>
<p>Clarissa schreit von rechts. Ich finde es sch&#246;n, dass die Juroren Clarissas Einw&#252;rfe gr&#246;&#223;tenteils einfach ignorieren. Und jetzt wieder Realismus-Frage.</p>
<p>Es geht weiter mit <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjk5">Aleks Scholz</a>. Er liest &#252;ber Vorgarten-Rasen und Schweine? Das ist jetzt aber wirklich langsam. Sprache unaufregend, Vortrag wirkt gelangweilt und wie immer hart an der Grenze zu Depression. Schriftsteller beiderlei Geschlechts scheinen sich in einer gro&#223;en permanenten Midlife Crisis zu befinden (und in diesem Fall ihr Heil bei Hunderennen zu suchen, wie das Portrait suggeriert).</p>
<p>Herr Sulzer nennt es einen stillen Text, der aus der Stille unheimlich viel Spannung erzeugen kann. Die Jury ist insgesamt sehr angetan, makelloser Text, etc.</p>
<p>Spinnen: Google Earth als Erz&#228;hlposition in die Literatur einzuf&#252;hren sei ganz toll. Aber es sei hier auch durch und durch herzlos, er wei&#223; nicht, was er damit anfangen soll. Frag sich, wozu dient es. Danke, ich mich auch. Winkels gef&#228;llt grade das Sachliche und Fachliche.</p>
<p>Was den neugeschaffenen &#8220;GoogleEarth&#8221;-Erz&#228;hler angeht (f&#252;r den Aleks Scholz auch gleich noch der Nobelpreis verliehen werden sollte), kann ich nur sagen, dass ich diese Abwandlung eines externen Erz&#228;hlers so aufregend jetzt nicht fand. Au&#223;erdem ist die Erz&#228;hlposition ja auch ohne ersichtliche Gr&#252;nde nicht konsequent durchgehalten.</p>
<p>Mittagspause. Angela Leinen trug in der Pause beim Interview zu ihrem Buch &#8220;Wie man den Bachmannpreis gewinnt&#8221; mit Andreas Isenschmid angeblich ein Ernst A. Grandits T-Shirt. Sch&#246;n. Will auch eins oder aber ihn als Moderator zur&#252;ck. Lieber noch das. Oder beides.</p>
<p>Es geht weiter mit <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMzA1">Judith Zanders</a> Portrait. Mich beunruhigt die Musik, aber auch die Provinz und, dass sie in den Gedichten, die sie schreibt &#8220;freiz&#252;gig wohnt&#8221;.</p>
<p>Auch der Vortrag ist vom ersten Wort an schwer ertr&#228;glich. Ihr Umhangs-Oberteil ist das einer Professorin an einem englischen College, ihre Frisur ahmt ein &#252;berdimensioniertes Toupet nach. Aber das sind nat&#252;rlich nur &#196;u&#223;erlichkeiten. Ich wei&#223;, ich wei&#223;, aber das zeichnet Klagenfurt ja aus.</p>
<p>Du-Erz&#228;hler. Ich w&#252;nschte, sie w&#252;rde den Mund &#246;ffnen beim Lesen. Ich kann da leider nicht zuh&#246;ren und versp&#252;re gro&#223;e Abneigung, den Text in Textform nachzulesen. Tonlage schlimm, schlimm, schlimm, ich nehme alles zur&#252;ck was ich zuvor &#252;ber schlechte Leser gesagt habe. Wo ist Peter Licht?!</p>
<p>Die Du-Erz&#228;hlform in der Vergangenheit ist nichts, was im Deutschen in irgendeinem Fall gut klingen k&#246;nnte. Andererseits ist die zweite Person wohl die beste Erz&#228;hlerperspektive f&#252;r diese Art von Text. Aber dann vielleicht lieber im Pr&#228;sens?</p>
<p>Ich fand die Stelle mit dem fremden Gew&#228;chs im K&#246;rper als Eindruck der Schwangerschaft gut. Das war&#8217;s aber auch eigentlich schon. Ich vermute, dass der Text als solcher durchaus eindrucksvoll ist, aber nicht mein Thema und der Vortrag tr&#228;gt nicht bei.</p>
<p>Clarissa hat den Kopf auf beide H&#228;nde gest&#252;tzt und zappelt mit den F&#252;&#223;en.</p>
<p>Winkels sch&#228;mt sich f&#252;r die Reich-Ranicki-S&#228;tze, die er sagt (man d&#252;rfe die Apathie nicht langweilig darstellen). Sulzer und Fe&#223;mann meinen auch, der Text h&#228;tte unter dem Vortrag gelitten. Spinnen h&#228;tte mehr gebraucht. Frau Keller ist am Schl&#252;pfer h&#228;ngengeblieben. Ja, wer nicht.</p>
<p>Herr Jandl sieht Text irgendwie anders, es sei ein empathisches Du und die DDR sei, anders als Sulzer meinte, vermutlich nicht an Langeweile zu Grunde gegangen&#8230; (AUT vs. SUI 1:0)</p>
<p>Weiter und der letzte f&#252;r heute: <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjgx">Josef Kleindiens</a>t.</p>
<p>Schon wieder ein Albert! Dieses Mal mit einem Wolfgang. Oh je, nicht mein Thema. Sprache seltsam. Das wirkt wie eine Vergewaltigungs-Phantasie aus dem Hobby-Schreiber-Forum. Und: Ist denn da niemand sonst in diesem Zug? DAS ist unrealistisch. Au&#223;erdem: Tragen die auch alle keine Unterw&#228;sche? Dauernd kommen da Glieder direkt aus den Hosen.</p>
<p>Das Publikum klatscht z&#246;gerlich und wenig. Die Diskussion verpasse ich leider, weil ich in die Arbeit muss. Habe dann sp&#228;ter noch reingeschaut und fand es etwas schade, wie wenig schlecht die Jury diesen Text fand.</p>
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		<title>Bachmannpreis 2010 &#8211; R&#252;ckblick Tag 1</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 22:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spooked</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, zum Live- oder Fast-Live-Bloggen hat es dieses Jahr nicht gereicht. Aber geschaut und gelesen habe ich schon. Jetzt also, kurz bevor der Spuk vorbei ist (morgen fr&#252;h um 11 gibts die Preisverleihung), noch flugs ein kleiner R&#252;ckblick in Ausz&#252;gen zu den diesj&#228;hrigen Lesungen&#8230; Tag 1 Die ersten Texte am Morgen hatten es grunds&#228;tzlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, zum Live- oder Fast-Live-Bloggen hat es dieses Jahr nicht gereicht. Aber geschaut und gelesen habe ich schon. Jetzt also, kurz bevor der Spuk vorbei ist (morgen fr&#252;h um 11 gibts die Preisverleihung), noch flugs ein kleiner R&#252;ckblick in Ausz&#252;gen zu den diesj&#228;hrigen Lesungen&#8230; <span id="more-1631"></span></p>
<p><strong>Tag 1</strong></p>
<p>Die ersten Texte am Morgen hatten es grunds&#228;tzlich nicht leicht bei mir, das muss man schon sagen, weil ich mich da immer noch im Aufwachbereich befunden habe. Trotzdem glaube ich nicht, dass mir <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjc4">Sabrina Janesch</a> in einem anderen Zustand besser zugesagt h&#228;tte. Ich fand den Text unaufregend und nicht interessant. Ernsthaft gest&#246;rt hat mich haupts&#228;chlich, dass sie &#252;bertrieben h&#228;ufige &#8220;Gro&#223;vater sagte&#8221;.</p>
<p>Hubert Winkels findet das Thema toll (und so selten vertreten, mir kam es aber ausgelutscht vor&#8230;). Und heikel. Was die &#8220;Mittel der Spannung&#8221; angeht, sieht er da Parallelen zu Stephanie Meyer. Lustig, ich dachte dass man solche Namen beim Betreten des Theaters abgeben muss. Der Rest der Diskussion war wenig aufregend, Herr Spinnen sieht ein Wesen mit zwei M&#252;ndern oder vielleicht einen Mund mit zwei K&#246;pfen, Herrn Jandl fehlt das Gef&#228;lle (das wird im im Laufe des Bewerbs noch &#246;fter abgehen&#8230;), auch Herr Sulzer f&#252;hlt sich &#8220;stilistisch nicht aufger&#252;ttelt&#8221;.</p>
<p>Clarissa Stadler hat sich erfreulich rausgehalten, moderiert jetzt die Diskussion ab und wirkt wie immer v&#246;llig unvorbereitet und etwas verwirrt, warum sie da ist. Und der n&#228;chste.</p>
<p>Das ist <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjY5">Volker H. Altwasser</a>. Er stockt beim Lesen, die Vortragsweise zieht auch eher runter. Dann Hochsee-Fachjargon, ein Vortrag &#252;ber den Kr&#246;tenfisch mit Beerdigungsstimme. F&#252;r mich war das Thema langweilig, die Sprache langweilig, der Vortrag langweilig, tut mir leid, aber nichts f&#252;r mich dabei. (Vielleicht bin ich aber auch einfach abgeneigt wegen meiner Hemingway-Phobie.)</p>
<p>Als er endet schwanke ich zwischen Erleichterung, dass zwei so wenig ansprechende Texte bereits jetzt gelesen wurden und damit erledigt sind &#8211; und der Bef&#252;rchtung, dass vielleicht noch mehr davon kommt.</p>
<p>Frau Fleischanderl meint, der Text erhebe einen Anspruch, den er aber nicht einzul&#246;sen vermag. Ja, das hatte ich auch so empfunden. Paul Jandl findet die ewigen Schicksalsfragen des Mannes &#8220;Ehefrau oder Hohe See?&#8221; Die Jury fragt sich einige Dinge, wie ob die deutsche Literatur je die See besessen hat, was mit der omin&#246;s wertvollen Haut eines Fisches, der im Text auftaucht eigentlich noch weiter passiert und was der Fisch und die Haut f&#252;r den Text bedeuten und so fort.</p>
<p>Frau Keller entdeckt Sprachnot in den vielen Ausrufezeichen und w&#252;rde unbedingt die Frauengeschichte rausstreichen. Das Bed&#252;rfnis hatte ich auch. Aber nicht nur.  Den gr&#246;&#223;ten Anklang fand die minuti&#246;se Beschreibung der H&#228;utung des Hauptdarstellers: der Kurznasenseefledermaus (ein Fisch, trotz des Namens). Ich empfand das als kunstlose T&#228;tigkeitsbeschreibung, Fisch hin oder her.</p>
<p>Und Ende, Clarissa ruft das n&#228;chste Portrait auf. Das Publikum muss sie wieder mit dem Beifall f&#252;r den Autor (und die Jury?) unterbrechen. Koordinierte Moderation sieht anders aus.</p>
<p>Es liest nun <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjg0">Christopher Kloeble</a>, dessen Videoportrait besonders nicht mein Fall ist.  Auch der Text nicht, der dreht sich um einen geistig zur&#252;ckgebliebenen Vater. Albert hei&#223;t der Sohn, Fred hei&#223;t der Vater. Albert geht ja noch, aber Fred ist beim ersten Mal schon seltsam, beim 3. Mal nervt&#8217;s schon gewaltig. Und der Text ist sehr namenslastig. Albert, Fred, Albert, Fred, Fred, Fred, Albert&#8230; uiuiui&#8230;</p>
<p>Auch ansonsten klingt er f&#252;r mich eher unbeholfen und nach einem emotionslosen, erzwungenen Schulaufsatz. Zur anschlie&#223;enden Diskussion nimmt der Autor in der Runde der Jury Platz. Als letzter, glaube ich, die Folgenden machen das nicht mehr und irgendwann verschwindet der Stuhl f&#252;r die Autoren auch kommentarlos aus der Runde.</p>
<p>Winkels wu&#223;te zuerst nicht, ob der Text ein Idyll oder eine Satire wird, entdeckte dann aber die Katastrophe: der Text sei v&#246;llig abgest&#252;rzt. F&#252;r Jandl entzieht sich der Text der Kritik durch seine Putzigkeit (auch eine Option&#8230;). Sulzer war fasziniert von der Umkehrung der normalen Verh&#228;ltnissse, das war ja easy. Und Frau Fleischanderl rechnet den Text dem komischen Genre zu, weil er eine verkehrte Welt beschreibt, auf der Ebene w&#252;rde der Text gut funktionieren. Frau Fleischanderls Humor wird sich mir auch im Laufe der weiteren Tage nicht wirklich entschl&#252;sseln. Clarissa beendet die Diskussion.</p>
<p>Der Publikumsapplaus ist dieses Mal weniger unkoordiniert. Clarissa wirkt unzufrieden, dass sie hier rumsitzen muss und Kameras dabei sind.</p>
<p>Nach der ersten Mittagspause, die &#8211; wenig &#252;berraschend &#8211; mit Ilja Trojanow gef&#252;llt war, weswegen ich mir ihn Ruhe Fr&#252;hst&#252;ck machen konnte, geht es weiter.</p>
<p>Es liest <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjg3">Daniel Mezger</a>. Es ist nat&#252;rlkich sehr angenehm, einen routinierten Vorleser zu haben, nur gleitet der Vortrag hin und wieder zu stark ins Schauspielereische. Trotzdem, ich w&#252;nschte, da w&#252;rde mal endlich einer lesen, wie Leute reden. Also, wenn in den Texten Menschen sind, die grade beim Leben sind, warum darf man sie dann nicht auch mal ansatzweise so lesen?  Dieser Text bleibt mir erst unklar. Wer ist ich und wer ist du? Du-Texte sind ja nicht so meins. Schade, bisher hat keiner der Texte irgendeine Daseins-Begr&#252;ndung f&#252;r mich. Elegien, sinnlose, aber alte Fragen, etc. nix Neues nicht. Auch in der Form wirklich nicht. Macht doch mal was! Deswegen schreibe ich ja keine B&#252;cher, weil ich nichts zu sagen habe. Von allen Texten, die ich heute geh&#246;rt habe, habe ich den gleichen Eindruck und verstehe deswegen nicht ganz, warum sie eingeladen wurden.</p>
<p>Auch Frau Fe&#223;mann findet die Ansprache an das permanente Du in der Form v&#246;llig missgl&#252;ckt. F&#252;r Frau Fleischanderl ist der Text harmlos und banal, er habe keinen harten Kern, daf&#252;r arbeite er aber mit Tricks. Sp&#228;ter sagt sie, es k&#228;me kein neues Bild dazu durch den Text und spricht damit an, was ich auch von Literatur erwarte. Herr Winkels fragt: Wen spricht er denn an? Die Kranke kann es nicht sein. Philosophiert &#252;ber ein ideales Du&#8230; welchen Text hat er denn gelesen? F&#252;r mich war das ein Selbstgespr&#228;ch, nat&#252;rlich liefert er da die performative Seite gleich mit. Spinnen berichtet aus eigenener Erfahrung &#252;ber Trennung als psychische Falle. Eine entsetzlich grauenhafte Angelegenheit. Er ruft das Publikum auf, niemandem mit dem Selbstmord zu drohen.</p>
<p>Jandl will wieder keinen Realismus. Winkler widerspricht vorbei. Fe&#223;mann sagt auch was dazu, die Jury diskutiert fast schon wieder! Clarissa versucht Trivia zu Jacques Brel zu liefern. Frau Keller sieht eine Rahmenerz&#228;hlung mt Binnenmonolog, die gegenseitige Demenz einer Ehe (Demenz scheint das Wort der Saison zu sein).</p>
<p>Frau Fe&#223;mann kommt nicht dar&#252;ber hinweg, dass einer, der sich trennen will wom&#246;glich Angst hat, davor verlassen zu werden. Ich kann diese ganze Widerspr&#252;chlichkeitsdebatte nicht nachvollziehen. Ich dachte eben, das sch&#246;n Widerspr&#252;chliche am Menschen ist, dass er zwei sich ausschlie&#223;ende Dinge gleichzeitig haben will. Wieso geht das dann nicht in der Literatur? Nun.</p>
<p>Es kommt <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JhY2htYW5ucHJlaXMuZXUvZGUvYXV0b3Jlbi8yMjc1">Dorothee Elmiger</a>, die letzte Leserin f&#252;r heute. Sie beginnt, etwas nerv&#246;s, einen Auszug aus einem l&#228;ngeren Text zu lesen. Es geht los mit B&#252;chern (da steh&#8217; ich ja schon drauf). Ihr Vortrag klingt leider auch schon wieder so hoffnungslos traurig, trotzdem mag ich irgendwie, wie sie liest. Schweizerin halt. Ich verpasse leider ein paar Minuten. Ich wei&#223; nicht, irgendwie mag ich den Text, irgendwie aber auch nicht. Habe jedenfalls noch keine Ahnung, worum es geht, und ich hoffe, die Jury erleuchtet mich da ein wenig.</p>
<p>Frau Fe&#223;mann: Originelle, klevergemachte Prosa, die sich ein Spielfeld schaffe. Nach der Apokalypse, erz&#228;hlen sich zwei Schwestern ihre Phantasien, die alle auf den wenigen verbliebenen B&#252;chern beruhen. Und das in einem Polizistentocherprosa. Winkels stimmt Fe&#223;mann zu, findet auch inhaltliche Determination gut. Und erkl&#228;rt mir nun wirklich die Teile, die ich nicht verstanden habe. Die Bibliothek wird am Anfang gelistet und alles, was kommt, baut auf dieser Biblkiographie auf. Jetzt finde ich den Text ganz toll!</p>
<p>Frau Fleischanderl gef&#228;llt es, das hatte ich gedacht, sie findet den Text zeitlich passend. Herr Sulzer ist auch froh, dass er jetzt den Text erkl&#228;rt bekommen hat, er konnte vorher nichts damit anfangen. F&#252;r Jandl hat der Text Tiefen und T&#252;cken. Der Text gehe ins 18./19.Jh zur&#252;ck, er erkl&#228;rt uns mehr zum <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2VuLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9CdWVuYXZlbnR1cmFfUml2ZXI=">Buenaventura-Flu&#223;</a>.</p>
<p>Ich bin angetan und finde den Text wesentlich literarischer als alles vorhergehende, irgendwie beruhigt es mich, dass dieser Text wom&#246;glich sogar einer literaturwissenschaftlichen Analyse standhalten k&#246;nnte. Ich finde es legitim, dass ein Text einen Kontext braucht, Schriftsteller schreiben ja auch im Kontext. Vielleicht ist einem das st&#228;rker bewusst, wenn man sich vornehmlich mit russischer Literatur befasst, aber jeder Schriftsteller schreibt in einer Tradition. Wenn man deswegen mehr Hintergrundwissen ben&#246;tigt um einen solchen Text zu entschl&#252;sseln, finde ich das nicht verwerflich, sondern spannend.</p>
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		<title>Feature: Lea-Won &amp; Defoos &#8211; Farbe verleihen</title>
		<link>http://sehrhner.de/2010/02/feature-lea-won-defoos-farbe-verleihen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Defoos]]></category>
		<category><![CDATA[defoos.de]]></category>
		<category><![CDATA[E.P.]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe verleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Lea-Won]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Unverletzlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unz&#228;hligen Wochen des Wartens ist es jetzt endlich so weit, Lea-Won &#038; Defoos haben ihre erste gemeinsame E.P. fertig gestellt. Das Werk tr&#228;gt den Titel &#8220;Farbe verleihen&#8221; und ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Deb&#252;twerk. Wer hier &#246;fter mal mitgelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass HipHop eigentlich nicht so mein Ding ist. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unz&#228;hligen Wochen des Wartens ist es jetzt endlich so weit, Lea-Won &#038; Defoos haben ihre erste gemeinsame E.P. fertig gestellt. Das Werk tr&#228;gt den Titel &#8220;Farbe verleihen&#8221; und ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Deb&#252;twerk.</p>
<p> <span id="more-1613"></span>
<p>Wer hier &#246;fter mal mitgelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass HipHop eigentlich nicht so mein Ding ist. Dieses M&#252;nchner Gemeinschaftsprojekt bildet allerdings eine Ausnahme. Die Beats fesseln und erheben sich weit &#252;ber den &#252;blichen Einheitsbrei, die Texte sind klug und anregend. Wer sich die Jungs entgehen l&#228;sst, ist selber schuld.</p>
<p>Wer dagegen neugierig geworden sein sollte, kann sich die E.P. (der bald ein Album folgen soll) kostenlos hier herunterladen: <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlZm9vcy5kZS9zb3VuZC8=" target=\"_blank\">defoos.de</a></p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p><strong><em>Tracklist:</em></strong></p>
<ol>
<li><em>Fahrtwind</em></li>
<li><em>Mach&#8217;s</em></li>
<li><em>Wo ist das Geld hin?</em></li>
<li><em>Unverletzlich</em></li>
<li><em>Phantomschmerz</em></li>
</ol>
<p>Als kleinen Appetizer gibt&#8217;s zum Schluss noch den Track &#8220;Unverletzlich&#8221;. Viel Spa&#223;!</p>
<p>Ihr k&#246;nnt die beiden nat&#252;rlich auch auf ihren jeweiligen Seiten besuchen und ihnen einen Kommentar hinterlassen:</p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sZWEtd29uLm5ldC8=" target=\"_blank\"><big><big>Lea-Won</big></big></a><br />
<a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlZm9vcy5kZS8=" target=\"_blank\"><big><big>Defoos</big></big></a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong>Vielleicht ergibt sich in n&#228;chster Zeit ja die Gelegenheit, einem der beiden ein paar Fragen zum Entstehungsprozess des Albums zu stellen.</p></p>
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		<title>Die Entdeckung der Langsamkeit</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/10/die-entdeckung-der-langsamkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DasGen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alek Pogosyan]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Wellen]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[London University College]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[tACS]]></category>
		<category><![CDATA[Transkranielle Wechselstromstimulation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitlupe]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Impulse k&#246;nnen Menschen in Zeitlupe versetzen Wissenschaftlern des London University College ist es k&#252;rzlich gelungen mit Hilfe elektrischer Wellen die Bewegungen freiwilliger Versuchsteilnehmer zu verlangsamen. In der Neurologie ist es heute nicht nur m&#246;glich die elektrische Aktivit&#228;t im Gehirn zu messen (EEG), sondern auch auf diese einzuwirken (Transkranielle Wechselstromstimulation, tACS). Das machten sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Elektrische Impulse k&#246;nnen Menschen in Zeitlupe versetzen</em></p>
<p> <span id="more-1603"></span></p>
<p>Wissenschaftlern des London University College ist es k&#252;rzlich gelungen mit Hilfe elektrischer Wellen die Bewegungen freiwilliger Versuchsteilnehmer zu verlangsamen.<br />
In der Neurologie ist es heute nicht nur m&#246;glich die elektrische Aktivit&#228;t im Gehirn zu messen (EEG), sondern auch auf diese einzuwirken (Transkranielle Wechselstromstimulation, tACS). Das machten sich die Forscher um Alek Pogosyan bei ihrem Versuch zunutze. Sie konzentrierten sich dabei auf Hirnwellen mit der Frequenz 20 Herz, die zu den sogenannten Beta-Wellen z&#228;hlen. Beta-Wellen k&#246;nnen zum einen im REM-Schlaf gemessen werden, dar&#252;ber hinaus treten sie auf, wenn tonische (unbewusste) Kontraktionen stattfinden. Die Tatsache, dass die Beta-Aktivit&#228;t im Gehirn kurz vor dem Ausf&#252;hren einer bewussten Bewegung stark abf&#228;llt, brachte die britischen Forscher auf ihren Versuchsansatz. Sie wollten feststellen, welche Folgen die Aufrechterhaltung der Beta-Aktivit&#228;t w&#228;hrend bewusster Bewegungen hat.</p>
<p>Dazu sollten Versuchsteilnehmer mit einem Joystick einen Punkt auf einem Bildschirm im Inneren eines sich bewegenden Kreises halten. F&#252;hrten die Freiwilligen den Versuch ohne Einwirken der Wissenschaftler durch, konnte – wie erwartet – kurz vor der Bewegungsreaktion ein Abfallen der Beta-Wellen gemessen werden. Als die Forscher jedoch das Nachlassen der Beta-Aktivit&#228;t mit Hilfe von Elektroden am Kopf der Versuchspersonen verhinderten, passierte das Erstaunliche: Zwar konnten die Versuchspersonen weiterhin genauso schnell motorisch reagieren, doch waren ihre Bewegungen stark verlangsamt. Den Wissenschaftlern war es gegl&#252;ckt, die Studienteilnehmer durch Beta-Wellen in Zeitlupe zu versetzen. Dieser Effekt trat jedoch nur dann ein, wenn es sich um bewusste Bewegungen handelte; unbewusste, reflexartige Bewegungen hingegen konnten auf diese Weise nicht beeinflusst werden.</p>
<p>Mit dieser Studie gelang es erstmals, einen Zusammenhang zwischen oszillierender Hirnaktivit&#228;t und motorischen Reaktionen nachzuweisen. In der medizinischen Forschung k&#246;nnten die Ergebnisse bei der Entwicklung von Behandlungsformen f&#252;r die Parkinsonkrankheit helfen. Die erh&#246;hte Beta-Aktivit&#228;t, die bei Parkinsonkranken auftritt, k&#246;nnte m&#246;glicherweise die Ursache f&#252;r die verlangsamten Bewegungen der Betroffenen sein.</p></p>
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		<title>Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/10/die-wahrheit-liegt-im-auge-des-betrachters/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DasGen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Charan Ranganath]]></category>
		<category><![CDATA[Deborah Hannula]]></category>
		<category><![CDATA[Hippokampus]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[präfrontaler Cortex]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität von Kalifornien]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Augen ablesen, was jemand wei&#223;. Was klingt, als w&#228;re es aus einem Science-Fiction Roman entlehnt, ist amerikanischen Forschern nun gelungen. Versucht man, sich bewusst an etwas Vergangenes zu erinnern, ist bei diesem Prozess der Hippokampus von entscheidender Bedeutung. Welche Rolle dieser Hirnregion dabei aber genau zugeschrieben werden kann, wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von den Augen ablesen, was jemand wei&#223;. Was klingt, als w&#228;re es aus einem Science-Fiction Roman entlehnt, ist amerikanischen Forschern nun gelungen.</em></p>
<p> <span id="more-1600"></span></p>
<p>Versucht man, sich bewusst an etwas Vergangenes zu erinnern, ist bei diesem Prozess der Hippokampus von entscheidender Bedeutung. Welche Rolle dieser Hirnregion dabei aber genau zugeschrieben werden kann, wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert. Eine Theorie besagt, dass selbst wenn ein Mensch sich nicht bewusst an etwas erinnern kann, der Hippokampus nichtsdestotrotz die richtige Information weitergibt.</p>
<p>Um dieser Theorie genauer auf den Grund zu gehen, f&#252;hrten die beiden Doktorinnen Deborah Hannula und Charan Ranganath an der Universit&#228;t von Kalifornien eine Studie durch. Sie zeigten Versuchspersonen verschiedene Szenen, jeweils zeitgleich mit dem Bild eines Gesichtes. Die Studienteilnehmer sollten sich diese Paare aus einer Szene und einem Gesicht einpr&#228;gen. Zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt wurden den Teilnehmer die Szenen erneut gezeigt und sie sollten jeweils aus drei Gesichtern das Gesicht ausw&#228;hlen, das zuvor mit der Szene assoziiert war. W&#228;hrend die Versuchspersonen sich bem&#252;hten, sich das richtige Gesicht in Erinnerung zu rufen, wurde ihre Hirnaktivit&#228;t mittels Magnetresonanztomografie (MRT) &#252;berwacht. Dar&#252;ber hinaus wurde auch die Bewegung ihrer Augen w&#228;hrend des Erinnerungsprozesses aufgezeichnet.</p>
<p>Von der Augenbewegung der Studienteilnehmer konnten die Wissenschaftler nun geradezu ablesen, welches das richtige Gesicht war. Denn der Blick der Teilnehmer richtete sich meist l&#228;nger auf das gesuchte Bild als auf die beiden anderen. Noch erstaunlicher waren die Ergebnisse der MRT: Die Hippokampus-Aktivit&#228;t spiegelte die Tendenz der Teilnehmer wider, das vorher mit der Szene verbundene Gesicht anzusehen. Selbst wenn sie nicht im Stande waren, das richtige Gesicht zu identifizieren, h&#228;tte man es doch anhand ihrer Hippokampus-Aktivit&#228;t ausmachen k&#246;nnen. Die Wissenschaftler konnten den Teilnehmern die richtige Antwort also sprichw&#246;rtlich von den Augen ablesen.</p>
<p>Dass sich manche Teilnehmer – obwohl die Erinnerung an das richtige Gesicht offensichtlich vorlag &#8211;  f&#252;r ein falsches Bild entschieden, erkl&#228;ren m&#246;glicherweise die weiteren Ergebnisse der Studie: Die Aktivit&#228;t des pr&#228;frontalen Cortex &#8211; einer Hirnregion, die bei der Entscheidungsfindung eine bedeutende Rolle spielt – spiegelte wider, ob sich die Teilnehmer richtig oder falsch entschieden hatten. Zudem hatte die Kommunikation zwischen dem Hippokamus und dem pr&#228;frontalen Cortex zugenommen, wenn sich die Teilnehmer f&#252;r das richtige Gesicht entschieden hatten. Nicht aber wenn die Teilnehmer mit ihrer Entscheidung daneben lagen.</p>
<p>Erinnerungen scheinen demnach auch dann unbewusst vorzuliegen, wenn wir selbst nicht mehr bewusst auf sie zugreifen k&#246;nnen. M&#246;glicherweise liegt eine falsche Erinnerung „nur“ daran, dass die Kommunikation zwischen den betreffenden Hirnregionen nicht ungest&#246;rt abl&#228;uft.</p></p>
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		<title>Kurzrezension: I rule this library for tonight &#124; Cyaneed</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/10/kurzrezension-i-rule-this-library-for-tonight-cyaneed/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 21:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cyaneed]]></category>
		<category><![CDATA[Død snø]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Snow]]></category>
		<category><![CDATA[I rule this library for tonight]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[So hab&#8217; mich jetzt mal von meinen Bem&#252;hungen losgerissen, mir gleichzeitig XHTML, CSS 2.1, JavaScript, Java und Flash draufzuschaffen, um diese geniale und tats&#228;chlich hierzulande noch relativ unbekannte Band zu promoten: Cyaneed hei&#223;en die M&#228;dels, stammen aus Norwegen und gehen wirklich gut ab! Gesto&#223;en bin ich auf Cyaneed, als ich vor einigen Tagen um 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hab&#8217; mich jetzt mal von meinen Bem&#252;hungen losgerissen, mir gleichzeitig XHTML, CSS 2.1, JavaScript, Java und Flash draufzuschaffen, um diese geniale und tats&#228;chlich hierzulande noch relativ unbekannte Band zu promoten: <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5teXNwYWNlLmNvbS9jeWFuZWVkZQ==" target=\"_blank\">Cyaneed</a> hei&#223;en die M&#228;dels, stammen aus Norwegen und gehen wirklich gut ab!</p>
<p> <span id="more-1595"></span></p>
<p>Gesto&#223;en bin ich auf Cyaneed, als ich vor einigen Tagen um 6 Uhr morgens aufgewacht bin und nicht mehr einschlafen konnte (Was eigentlich NIE passiert!). Keine Ahnung wie ich dann auf die Idee gekommen bin, mich vor mein neues Javabuch zu klemmen, aber ich hab&#8217; &#252;berraschenderweise ne Menge gelernt. Irgendwann ist mir dann aber doch ein bisschen langweilig geworden und ich hab&#8217; mich entschlossen, im Hintergrund irgendeinen schlechten Horrorfilm laufen zu lassen, weil ich dabei am besten entspannen kann. Meine Wahl fiel auf das norwegische &#8220;Meisterwerk&#8221; <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZWFkc25vdy5jb20v" target=\"_blank\">Dead Snow</a> (im Original: Død snø). Nazi-Zombies sind einfach eine geniale B-Movie-Zutat. Wenn die vorkommen, ist der Film 1000 prozentig Trashware. Perfekt also f&#252;r meine Zwecke.</p>
<p>Der Film hat meine grusligsten Erwartungen &#252;bertroffen; v&#246;llig unspektakul&#228;r also. Ganz anders der Soundtrack. Der war &#252;berraschend cool. Besonders gut hat mir dabei ein Lied gefallen, von dem sich herausstellte, dass es von eben jener Girl-Combo stammt. Als kleiner Teaser hier das Video zu besagtem Lied, damit ihr euch selbst ne Meinung bilden k&#246;nnt:</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p><br />
</p>
<p>Nachdem ich dann ziemlich neugierig war, wie sich das restliche Album so anl&#228;sst, hab&#8217; ich mir das auf gut Gl&#252;ck auch gleich besorgt. Und ich muss sagen, ich bin begeistert! Abgesehen von einem Track, der eher mittelm&#228;&#223;ig ausf&#228;llt (For Your Information I&#8217;ve Changed My Address), ist die ganze Scheibe ein durchweg gelungenes Debutalbum:</p>
<div style="float:right; width:60%;font-size: xx-small;"><strong>Tracklist</strong>
<ol>
<li>Tonight</li>
<li>Nr. 2</li>
<li>For Your Information I&#8217;ve Changed My Address</li>
<li>Paintjob</li>
<li>Mona Lisa</li>
<li>Go Drama Group</li>
<li>Cyan and her needs</li>
<li>Grass and soil</li>
<li>Match me</li>
<li>The Prime Minister</li>
<li>Sparks</li>
<li>Fired</li>
</ol>
</div>
<p><p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p>Leider ist das Album in Deutschland meines Wissens nur via mp3-Download erh&#228;ltlich.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umbau</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/10/umbau/</link>
		<comments>http://sehrhner.de/2009/10/umbau/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr vielleicht bereits gemerkt habt &#8211; zumindest diejenigen, die hier ab und an mal vorbeischauen &#8211; haben wir die Seite etwas &#252;berarbeitet, sowohl grafisch als auch hinsichtlich einiger Performanceaspekte. Ich hoffe, euch gef&#228;llt das neue Design! Und hier eine furchtbar schlechte Flashanimation nach zehn Minuten Crashkurs. Wahres Talent l&#228;sst sich eben nicht verbergen. ;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr vielleicht bereits gemerkt habt &#8211; zumindest diejenigen, die hier ab und an mal vorbeischauen &#8211; haben wir die Seite etwas &#252;berarbeitet, sowohl grafisch als auch hinsichtlich einiger Performanceaspekte. Ich hoffe, euch gef&#228;llt das neue Design!</p>
<p><span id="more-1584"></span></p>
<p>Und hier eine furchtbar schlechte Flashanimation nach zehn Minuten Crashkurs. Wahres Talent l&#228;sst sich eben nicht verbergen. ;) Prost!</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer bei drei nicht auf dem Baum ist&#8230;</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/10/wer-bei-drei-nicht-auf-dem-baum-ist/</link>
		<comments>http://sehrhner.de/2009/10/wer-bei-drei-nicht-auf-dem-baum-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Imbissbude]]></category>
		<category><![CDATA[Nebensächlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Kakapo]]></category>
		<category><![CDATA[last chance to see]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Pirat]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Fry]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[k&#246;nnte in Neuseeland mit ein bisschen Pech Opfer eines Kakapo werden. Vor kurzem erst musste ich f&#252;r eine Arbeit ein wenig &#252;ber diese bedrohten V&#246;gel recherchieren. Zu diesem Verhalten habe ich dabei aber nichts gefunden: Vielleicht mehr als ein Klischee? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>k&#246;nnte in Neuseeland mit ein bisschen Pech Opfer eines <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9LYWthcG8=" target=\"_blank\">Kakapo</a> werden. Vor kurzem erst musste ich f&#252;r eine Arbeit ein wenig &#252;ber diese bedrohten V&#246;gel recherchieren. Zu diesem Verhalten habe ich dabei aber nichts gefunden:<span id="more-1572"></span></p>
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<p>Vielleicht mehr als ein Klischee? ;)</p></p>
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		<title>Ankunft Herbst</title>
		<link>http://sehrhner.de/2009/09/ankunft-herbst/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Herbst ist, merke ich immer am deutlichsten daran, dass ich nicht nur besonders melancholisch werde, sondern auch &#252;berproportional viel Stuss denke und diesen gnadenlos von mir gebe. Gl&#252;cklicherweise ist im Moment niemand in der N&#228;he, dem ich damit auf den Wecker gehen k&#246;nnte. Apropos Wecker! Ich sitz ja hier momentan allein rum. Genchen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Herbst ist, merke ich immer am deutlichsten daran, dass ich nicht nur besonders melancholisch werde, sondern auch &#252;berproportional viel Stuss denke und diesen gnadenlos von mir gebe. Gl&#252;cklicherweise ist im Moment niemand in der N&#228;he, dem ich damit auf den Wecker gehen k&#246;nnte. Apropos Wecker! Ich sitz ja hier momentan allein rum. Genchen ist verreist und hat unser gemeinsam genutztes Handyladeger&#228;t mitgenommen. Das hat zur Folge, dass ich kurznachrichtentechnisch von der Au&#223;enwelt abgeschnitten bin und dar&#252;ber hinaus tats&#228;chlich keinen Wecker habe. (Bin zu faul unseren Radiowecker zu suchen, einzustellen und das Bett herumzuwuchten, um an Strom zu kommen.) Das ist nicht ganz so schlimm, weil ich den meisten Kram (inkl. Arbeit) sowieso von Zuhause aus erledige. Es zerrt aber schon an den Nerven, erst dann aufzuwachen, wenn es schon wieder dunkel wird.</p>
<p><span id="more-1557"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang musste ich gestern Abend an die m&#246;glichen Vorteile einer Technik denken, &#252;ber die ich vor einigen Monaten erst gelesen hatte. <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZWl0LmRlL3plaXQtd2lzc2VuLzIwMDkvMDMvU29samFjaWM=" target=\"_blank\">WiTricity</a>. Ist eigentlich nichts anderes als <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9XaXRyaWNpdHk=" target=\"_blank\">Gegeninduktion</a>, aber Begriffe mit der Vorsilbe &#8220;Wi-&#8221; klingen immer so lebensbejahend und sind mir deswegen sympathisch (ein bisschen wie &#8220;Ju-&#8221; in &#8220;Juchu&#8221; oder &#8220;Ji-&#8221; in&#8230;sure you see where I&#8217;m going). Heute entdecke ich dann, dass schon die ersten Produkte mit dieser Technik auf den Markt dr&#228;ngen. (Wen es interessiert, der kann <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L2dhZGdldHMvMCwxNTE4LDY1MjAxNiwwMC5odG1sI3JlZj1yc3M=" target=\"_blank\">hier</a> etwas dar&#252;ber finden.)</p>
<p>Mal abgesehen von der Konsequenz, dass uns bei einer Haushaltsvollausstattung mit dieser Technik wahrscheinlich lustige &#220;berraschungen durch die nicht unerheblichen elektromagnetischen Felder erwarten, k&#228;me mir diese Erfindung gerade gut zu pass. Aber wie so oft kommt diese Neuerung zu sp&#228;t, um mir noch von Nutzen zu sein. Zumindest was mein aktuelles Problem angeht.
<p>Genug der Belanglosigkeiten, jetzt gibt&#8217;s ein wenig Musik! Zwei St&#252;cke, die wunderbar auf den Herbst einstimmen und eines, das die Lebensgeister weckt. Letztgenanntes vom neuen Raised Fist Album &#8220;Veil of Ignorance&#8221; und nur etwas f&#252;r die Freunde h&#228;rterer Musik. Viel Spa&#223;!</p>
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<p></p></p>
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