könnte in Neuseeland mit ein bisschen Pech Opfer eines Kakapo werden. Vor kurzem erst musste ich für eine Arbeit ein wenig über diese bedrohten Vögel recherchieren. Zu diesem Verhalten habe ich dabei aber nichts gefunden: Ganzer Artikel… »
Dass Herbst ist, merke ich immer am deutlichsten daran, dass ich nicht nur besonders melancholisch werde, sondern auch überproportional viel Stuss denke und diesen gnadenlos von mir gebe. Glücklicherweise ist im Moment niemand in der Nähe, dem ich damit auf den Wecker gehen könnte. Apropos Wecker! Ich sitz ja hier momentan allein rum. Genchen ist verreist und hat unser gemeinsam genutztes Handyladegerät mitgenommen. Das hat zur Folge, dass ich kurznachrichtentechnisch von der Außenwelt abgeschnitten bin und darüber hinaus tatsächlich keinen Wecker habe. (Bin zu faul unseren Radiowecker zu suchen, einzustellen und das Bett herumzuwuchten, um an Strom zu kommen.) Das ist nicht ganz so schlimm, weil ich den meisten Kram (inkl. Arbeit) sowieso von Zuhause aus erledige. Es zerrt aber schon an den Nerven, erst dann aufzuwachen, wenn es schon wieder dunkel wird.
Seit gestern ist es offiziell: Grinse-Guido und seine FDP-Jünger stehen zusammen mit CDU/CSU in den Startlöchern, die schlimmsten Auslegungen des Maya-Kalenders Lügen zu strafen und uns, ohne Umweg über 2012, direkt in den Orkus der Vorhölle zu spülen.
So richtig bewusst geworden, was da passiert ist, bin ich mir erst, als ein Freund ganz nebenbei die Bemerkung fallen ließ:
Dir ist schon klar, wer in dieser Regierung jetzt den linken Flügel besetzt? Die CSU!
Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen!
Schon der griechische Dichter Äsop spielte in seiner Fabel „Die Krähe und der Wasserkrug“ auf die Intelligenz der Rabenvögel an. Jetzt konnten britische Forscher nachweisen, dass Krähen den Wasserpegel eines Gefäßes durch das Hineinwerfen von Steinen tatsächlich erhöhen, um an Futter zu gelangen.
In vier Experimenten untersuchten Wissenschaftler um Christopher Bird der Cambridge Universität den Einfallsreichtum der Tiere.
Jährlich werden weit über 100 Millionen Tonnen Fisch und Meeresfrüchte konsumiert. Um die Plünderung der Meere aufzuhalten, forschen Wissenschaftler weltweit an schnell wachsendem, transgenem Fisch. Doch die genetisch manipulierten Tiere werfen neue Probleme auf
Nachdem wir unsere gemütliche kleine Internetpräsenz nun schon seit Wochen sträflich vernachlässigen, hab’ ich mich jetzt mal überwunden, zumindest ein kleines Lebenszeichen zu verfassen.
Es ist nicht etwa so, dass es nichts zu erzählen gäbe, ganz im Gegenteil, es ist so viel passiert in den letzten Wochen, dass kaum Zeit blieb, sich darüber hinaus um unser Blog zu kümmern:
3 Hochzeiten (darunter unsere eigene)
1 Taufe in Kiew (Wir sind jetzt nicht nur Eheleute sondern außerdem noch Taufpaten!)
1 neuer Job (ehrenamtlich, weil Geld tatsächlich nicht alles ist)
…und vieles mehr.
Da zur Zeit die Epigenetik ein ganz heißes Thema zu sein scheint, hier ein paar Fakten zu diesem Fachgebiet, damit man auch als Laie verstehen kann, worum es dabei geht.
10 Fakten zur Epigenetik
1) Was ist Epigenetik?
Lange Zeit dachte man, die Genetik, deren Forschungsschwerpunkt die DNA darstellt, könne alle Fragen nach den Abläufen der Vererbung beantworten. Mittlerweile konnte mehrfach nachgewiesen werden, dass nicht allein die Ausstattung mit Genen über Aussehen, mögliche Krankheiten und anderes bestimmt. Die Epigenetik verspricht Licht in so manches Vererbungsrätsel zu bringen. Die noch relativ junge Forschungsrichtung untersucht Mechanismen, die die Genregulation und Genexpression steuern. Also diejenigen Vorgänge, die darüber entscheiden, welche Gene tatsächlich aktiv sind bzw. ungenutzt bleiben.
Hner : Danke! Und wirklich gut - aber das war vorhersehbar! :)
Spooked : ta-daa. Nu bin ich aber schon arg müde... mehr morgen.
Spooked : hm, jahm, ich bin schon so müde heute... irgendwie weiß ich auch grad nix rechtes zu schreiben... womöglich hole ich mich ja morgen noch ein.
Hner : Freu mich schon auf deinen Output! Gespannt, Gespannt!
Spooked : Durchaus, durchaus... bin noch etwas unentschlossen, was das bloggen angeht. Aber ich schreib nachher schon noch was... habe heute den Anfang verschlafen..
Hner : Ernsthaft? Isses wieder soweit? Kann doch nicht wirklich schon ein Jahr rum sein?
Spooked : Gleich ist wieder Bachmann! Liest/Schaut jemand mit?
Hner : Dir zuliebe! ;)
Spooked : Es lebt wieder! :-)
Spooked : Da lol ich doch, wollte ich auch grade verlinken...
Spooked : So, und jetzt bis 20 Uhr kann abgestimmt werden: «link»
Spooked : Bin langsam heute, aber ist ja auch Samstag...
Hner : Kein Problem, deine Fans, darunter ich, werden schweren Herzens warten! ;)
Spooked : Keine Zeit mehr... Herr Schäfer muss noch ein wenig warten...
Hner : Super!
Spooked : So, meine etwas wirren Notizen werden noch kurz überarbeitet und gehen dann online...
Hner : Oh, dann viel Spaß und bis morgen. Grüß die Katrin!
Spooked : Jetzt muss ich zu allem Überfluß auch noch in die Arbeit fahren...
Spooked : Mache ich, ich hoffe, ich kriege bei der Katrin Internet-Asyl.
Hner : Ok, ruf einfach an, wenn du wieder da bist!
Spooked : Ui cool! :) Um zehn.
Hner : Kann ich probieren. Wann geht's denn los?
Spooked : Danke!
Spooked : Leider habe ich morgen bis halb 12 eine Klausur und kann nicht mitschreiben... aber dannach versuche ich wieder live auf Sendung zu gehen... Du möchtest wohl nicht die Vormittagsschicht übernehmen? ;)
Hner : Ich drück' dir für morgen die Daumen und freu mich schon auf textlichen Nachschub!
Hner : :)
Spooked : damit sie morgen alle ganz verschlafen aussehen...
Spooked : Mehr als fünf davon an einem Tag kann keiner, die Juroren werden jetzt ein Nickerchen machen und dann sicher auf eine tolle Bachmann-Party gehen
Hner : Schade, ich find deine Moderation super unterhaltsam!
Spooked : Ja, das war's.
Hner : Isses jetzt vorbei für heute? Die Sendung mein ich.
sehrHner. ist ein kleines Gemeinschaftsprojekt, das uns Autoren die Möglichkeit gibt, unseren Teil zur medialen Meinungsmanipulation beizutragen. Es versteht sich von selbst, dass wir dabei die Wahrheit gepachtet haben - exklusiv und ausnahmslos.