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	<title>sehrHner. &#187; Basisdemokratie</title>
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		<title>Farvel Christiania!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;soziale Projekt&#8221; Christiania steht kurz vor dem Aus. Vor einem d&#228;nischen Gericht verloren die Christianiter am 25. Mai einen Prozess um das Besitz- und freie Nutzungsrecht ihrer Wohngebiete. F&#252;r diejenigen, die keine genaue Vorstellung davon haben, worum es sich bei der Christiania handelt, hier eine Zusammenfassung: Beim Gel&#228;nde, auf dem sich das Wohngebiet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;soziale Projekt&#8221; <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9GcmVpc3RhZHRfQ2hyaXN0aWFuaWE=" target=\"_blank\">Christiania</a> steht kurz vor dem Aus. Vor einem d&#228;nischen Gericht verloren die Christianiter am 25. Mai einen Prozess um das Besitz- und freie Nutzungsrecht ihrer Wohngebiete.</p>
<p><span id="more-1220"></span></p>
<p>F&#252;r diejenigen, die keine genaue Vorstellung davon haben, worum es sich bei der Christiania handelt, hier eine Zusammenfassung:</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p>Beim Gel&#228;nde, auf dem sich das Wohngebiet der sogenannten &#8220;Freistadt Christiania&#8221; heute befindet, handelt es sich um einen verlassenen Marinest&#252;tzpunkt aus dem 18. Jahrhundert im Kopenhagener Stadtteil Christianshavn, der 1971 von Hippies in Besitz genommen wurde. In den darauf folgenden Monaten kam es wiederholt zu gewaltsamen R&#228;umungsversuchen durch die Polizei, die jedoch erfolglos blieben. Als Ergebnis wurde 1972 von der sozialdemokratischen Regierung beschlossen, die Besetzung als &#8220;soziales Experiment&#8221; vorerst zu dulden. Trotz der Tatsache, dass der Status der Christiania die n&#228;chsten 37 Jahre lang ungekl&#228;rt blieb, prosperierten die fraglichen Wohngebiete. Es entstanden Einrichtungen, darunter eine eigene Post, Kinderg&#228;rten und vieles mehr. Entscheidungen werden von den Bewohnern in einer Plenarversammlung, der Fællesmøde, auf Konsensbasis getroffen. Daneben gibt es in der Christiania aber auch vier &#8220;unverletzliche&#8221; Regeln:</p>
<ol>
<li>Keine harten Drogen</li>
<li>Keine Rockerwesten mit Klubabzeichen</li>
<li>Keine Waffen</li>
<li>Keine Gewalt</li>
</ol>
<p>Mit dem Regierungswechsel im Jahr 2001 geriet die kleine Gemeinde zunehmend unter politischen Druck. Die Hauptvorw&#252;rfe, denen sie sich seither ausgesetzt sehen, betreffen den freien Marihuana- und Haschischhandel, die Baupolitik und &#8211; ganz allgemein &#8211; die autonome Gesetzgebung.</p>
<p>Bl&#252;ten christianitischer Baukunst:</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p>(<em>Quelle:</em><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zY2h3YXJ6YXVmd2Vpc3MuZGUva29wZW5oYWdlbi9jaHJpc3RpYW5pYS5odG0=" target=\"_blank\">schwarzaufweiss.de</a>)</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
<p>(<em>Quelle:</em><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21lZGlhLnBob3RvYnVja2V0LmNvbS9pbWFnZS9jaHJpc3RpYW5pYS9naXVsaWFzdWNpdS9Db3BlbmhhZ2VuL0NocmlzdGlhbmlhLmpwZz9vPTM=" target=\"_blank\">giuliasuciu</a>)</p>
<p>Was mich dabei wirklich traurig stimmt und w&#252;tend macht, ist die Tatsache, dass hier wieder ein gleicherma&#223;en friedliches wie mutiges Projekt alternativen menschlichen Zusammenlebens, einem pluralit&#228;ts- und menschenfeindlichen Zeitgeist zum Opfer f&#228;llt. Die Christiania hat bewiesen, es geht auch anders: Selbstverantwortung, Verantwortung f&#252;r diejenigen, mit denen man zusammenlebt, und politische Selbstbestimmung sind &#8211; entgegen aller kleingeistigen Unkenrufe &#8211; durchaus m&#246;glich.</p>
<p>Einen wunderbaren Artikel zu diesem Thema findet ihr auch auf </em><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21hcnRpbm0udHdvZGF5Lm5ldC9zdG9yaWVzLzU3MjUyMzIv" target=\"_blank\">MMsSenf</a>.</p>
<p>Hier ein sch&#246;ner Auszug:</p>
<p><em>&#8220;Dem Konservativen ist unwohl in einer Welt, in der nicht alles am Platz bleibt und nicht alles seinen geregelten Gang geht. Dass die d&#228;nische konservative Regierungskoalition von der lang ge&#252;bten Praxis der Toleranz abgeht, h&#228;ngt vordergr&#252;ndig mit dem Problem des Drogenhandels zusammen. (Wobei es nur um Hasch geht, &#8220;harte Drogen&#8221; werden von den Christanianern nicht geduldet.) Was sie wirklich treibt &#8211; und was Rasmussen sogar offen zugibt &#8211; ist die offenbar unertr&#228;gliche Vorstellung, es g&#228;be einen &#8220;rechtsfreien Raum&#8221;. Also genau das, was auch das b&#246;se Internet f&#252;r viele Konservative so bedrohlich erscheinen l&#228;sst. Schlimmer noch: sowohl Christiania wie das Internetzdingens beweisen, dass es auch ohne Top-Down-Entscheidungsmodelle geht, dass Selbstorganisation und Basisdemokratie funktionieren. Dass Anarchie nicht automatisch zur Rechtlosigkeit und zum allgemeinen B&#252;rgerkrieg f&#252;hrt.&#8221;</em></p>
<p>(<em>Quelle:</em><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21hcnRpbm0udHdvZGF5Lm5ldC9zdG9yaWVzLzU3MjUyMzIv" target=\"_blank\">MMsSenf</a>)</p>
<p><i>(Um den Artikel inklusive integrierter Medien betrachten zu können, besuch uns bitte auf <a href="http://sehrhner.de">sehrHner.de</a>)</i></p>
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		<title>Die Demokratie, das Goldene Kalb</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 20:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Demokratiekritik in Deutschland praktisch ein konversationelles No-go-Thema darstellt, m&#246;chte ich mir einleitend etwas R&#252;ckendeckung verschaffen: &#8220;De­mo­kra­tie ist, wenn zwei W&#246;lfe und ein Schaf &#252;ber die n&#228;chs­te Mahl­zeit ab­stim­men.&#8221; (Verfasser: leider unbekannt) &#8220;Die Begr&#252;ndung f&#252;r die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie &#252;ber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei &#8211; abgesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Demokratiekritik in Deutschland praktisch ein konversationelles No-go-Thema darstellt, m&#246;chte ich mir einleitend etwas R&#252;ckendeckung verschaffen:</p>
<p><em><strong>&#8220;De­mo­kra­tie ist, wenn zwei W&#246;lfe und ein Schaf &#252;ber die n&#228;chs­te Mahl­zeit ab­stim­men.&#8221;</strong></em></p>
<p><em>(Verfasser: leider unbekannt)</em></p>
<p><em><strong>&#8220;Die Begr&#252;ndung f&#252;r die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie &#252;ber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei &#8211; abgesehen von s&#228;mtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der B&#252;rger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich &#252;berlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vor&#252;bergehendes Ph&#228;nomen, sondern ein Zeichen daf&#252;r sei, dass der Wille aufh&#246;rte, vom Volke auszugehen.&#8221;</strong></em></p>
<p>(<em>Quelle: &#8220;Alles auf dem Rasen:kein Roman&#8221;</em> von <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9KdWxpX1plaA==" target=\"_blank\">Juli Zeh</a>)</p>
<p>Demokratie (&#8220;Volksherrschaft&#8221;) scheint heute als Begriff so sehr &#252;ber jeglichen Zweifel erhaben, wie ein edler Jahrgangstropfen, den man zu jedem Gericht reichen kann.</p>
<p>Nur dumm, dass einem auch die besten Weine manchmal sauer aufsto&#223;en. Mir zumindest.</p>
<p><span id="more-1055"></span></p>
<p>Was hat es nur mit diesem Herrschaftssystem auf sich, dass so viele es bereitwillig als der Weisheit letzten Schluss begreifen und es vor jedweder Kritik in Schutz nehmen. Aus berufspolitischer Perspektive ist das nachvollzieh-, wenn auch nicht verzeihbar, da die meisten Menschen sich nat&#252;rlich ungern selbst ihrer Einkommensgrundlage berauben. Dass diese Bewertung aber von so vielen Menschen vorbehaltlos geteilt wird, ist mir ein R&#228;tsel. Ist die Demokratie am Ende tats&#228;chlich die menschenfreundlichste unter den denkbaren politischen Ideologien?</p>
<p>Wie demokratisch ist z.B. die Demokratie in Deutschland?</p>
<p>Alle vier Jahre darf man seinen politischen &#220;berzeugungen im Rahmen der Bundestagswahl Ausdruck verleihen. Dabei geht es nat&#252;rlich nicht um politische Sachthemen, das hat auch der D&#252;mmste l&#228;ngst verstanden. Dem B&#252;rger, wie sehr er von politischer Seite auch immer umschmeichelt werden mag, wird die hierzu notwendige Kompetenz einhellig abgesprochen. Nicht zuletzt von einem Gros der betroffenen Bev&#246;lkerung selbst. Lediglich das Votum &#252;ber eine politische Interessenvertretung wird ihm zugestanden. Er darf sich also mit etwas Wahlgl&#252;ck wenigstens seinen politischen Vormund selbst aussuchen. Dieser darf selbstredend nicht fundamental systemkritisch oder marginal sein, was durch das <em>Wehrhaftigkeitsprinzip</em> und die 5 Prozent-Klausel gew&#228;hrleistet wird (eine Konzession an das <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9WZXJoJUMzJUE0bHRuaXN3YWhscmVjaHQ=" target=\"_blank\">Verh&#228;ltniswahlrecht</a>). Aus der resultierenden &#8220;Wahlempfehlung&#8221; potentieller Interessenvertreter darf man dann anhand hypothetischer Aktionspl&#228;ne bzw. einfach nach Bauchgef&#252;hl einige Akteure ausw&#228;hlen. Um dieses Prozedere auch f&#252;r etwaige Laiendemokraten m&#246;glichst benutzerfreundlich zu halten, wurde hierzu bereits &#252;ber Listensysteme eine praktische Vorauswahl getroffen. Eine weitere Vereinfachung garantieren die obengenannten Mechanismen.</p>
<p>Ein paar Kreuzchen und schon sieht man sich seinen l&#228;stigen Verpflichtungen als Teilzeitdemokrat wieder entbunden. Steht das Wahlergebnis dann endg&#252;ltig fest, erf&#228;hrt man meist noch am selben Abend, ob man sich zur gl&#252;cklichen (Verh&#228;ltnis-) Mehrheit z&#228;hlen darf, die sich fortan im wohligen Gl&#252;cksgef&#252;hl entt&#228;uschter Erwartungen sonnen darf oder, ob man zur traurigen Minderheit geh&#246;rt, deren Interessen f&#252;r die n&#228;chsten Jahre legitimierterweise mit F&#252;&#223;en getreten werden d&#252;rfen.</p>
<p>Dieser charmante Gl&#252;cksspielcharakter demokratischer Entscheidungsfindung ist es wohl auch, der Leute wie mich dazu bewegt, Abstimmungsplugins in ihr Blog zu integrieren oder nach wie vor zur Wahl zu gehen. Man wei&#223; nie, was herauskommt. (Vorausgesetzt man verdirbt sich den Spa&#223; nicht durch eine Wahlmanipulation; das w&#228;re Spielverderberei!)</p>
<p>Als Ergebnis bestimmen dann also wenige Vertreter einer mitunter unvorhersehbaren Konstellation auf Grundlage einer rechnerischen Mehrheit f&#252;r eine festgelegte Zeit &#252;ber das Wohl und Weh aller B&#252;rger. Bei n&#228;herer Betrachtung dr&#228;ngt sich einem da f&#246;rmlich der Eindruck von Etikettenschwindel auf. Das riecht doch eher nach einer zeitlich befristeten <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9PbGlnYXJjaGll" target=\"_blank\">Oligokratie</a> als nach Demokratie. Hier muss ich aber leider zugeben, dass diese meine Einsch&#228;tzung wohl auf einem Demokratieverst&#228;ndnis beruht, dem es am n&#246;tigen Pragmatismus mangelt.</p>
<p>Offenkundlich ist also, dass weder das Volk politische Sachentscheidungen trifft noch, dass sich auf irgendeiner Ebene &#252;berhaupt auf das Volk in seiner G&#228;nze berufen werden kann, da es sich ja um eine wie auch immer geartete Mehrheit handelt, die keine andere Aufgabe erf&#252;llen soll, als politische Vertreter zu legitimieren.</p>
<p>Der eine oder andere mag jetzt nat&#252;rlich &#8211; berechtigterweise &#8211; einwenden, dass es andere Formen der Demokratie gibt, als die in Deutschland praktizierte und, dass auch hierzulande neben dem beschriebenen Abstimmungsverfahren auch andere Formen Anwendung finden (darunter z.B. auch Volksentscheide). Was aber allen Demokratiespielarten von Parteiendemokratien &#252;ber repr&#228;sentative Formen bis hin zu Basisdemokratien als Konzept zugrunde liegt, ist, dass eine Mehrheit einer Minderheit ihren politischen Willen aufzwingt.</p>
<p>Eine &#8220;wehrhafte/streitbare&#8221; Demokratie, wie wir sie u.a. in Deutschland haben, ist dann widerspr&#252;chlich, wenn unter der &#8220;Herrschaft des Volkes&#8221; die uneingeschr&#228;nkte politische Wahlfreiheit und Verbindlichkeit des Wahlergebnisses verstanden wird. Wenn ein System, dass sich dadurch auszeichnen soll, dass es die freie politische Meinungs&#228;u&#223;erung erm&#246;glicht, dem W&#228;hler die Option der Abschaffung genau dieses Systems verwehrt, ist es nicht voll funktionst&#252;chtig. Wer also sagt ein utopischer Entwurf wie z.B. der Anarchismus k&#246;nne nicht funktionieren, vergisst dabei, dass eine solche Ideologie keine Kategorie zur Verf&#252;gung stellt, anhand derer sich ein solches Urteil legitimieren lie&#223;e. Wohingegen eine solche Kategorie in der Demokratie fest verankert ist. Gew&#228;hlt werden kann nur da, wo etwas zur Wahl steht! Jede vorenthaltene Option mindert den demokratischen Wert des Ergebnisses. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass sich in satten Demokratien, wie der unseren, dar&#252;ber echauffiert wird, wenn in einem Land Wahlen abgehalten werden, aber nur eine Partei zur Wahl steht? Das ist dann pl&#246;tzlich undemokratisch. Aber wieso? Man hat ja die Wahl zwischen &#8220;Ja&#8221; und &#8220;Nein&#8221;. Es handelt sich in solchen F&#228;llen nur um einen quantitativen keinen qualitativen Unterschied zum System, wie es in westlichen Demokratien &#252;blich ist. Das sollte man sich dabei immer vergegenw&#228;rtigen.</p>
<p>Damit ich jetzt nicht als absoluter Miesepeter dastehe, m&#246;chte ich noch folgendes anmerken:<br />
Die Demokratie hat durchaus ihre Vorz&#252;ge, vor allem gegen&#252;ber repressiveren Systemen. Sie ist aber nicht der Stein der Weisen. Es sind durchaus freiheitlichere und w&#252;rdevollere Formen der Entscheidungsfindung und des Zusammenlebens denkbar. Aber nur, wenn demokratische Strukturen als &#220;bergangsstadium, nicht als Endpunkt begriffen werden.</p>
<p><strong>*Nachtrag</strong>*</p>
<p>Gerade habe ich einen Beitrag zu diesem Thema gefunden, der nicht nur mit demselben Zitat einleitet sondern dar&#252;ber hinaus noch viel Erg&#228;nzendes beinhaltet. Absolut lesens- und sehenswert!</p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy52b2x1bnRhcmlzdC5kZS9kZW1va3JhdGllLw==" target=\"_blank\">voluntarist.de</a></p></p>
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