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	<title>sehrHner. &#187; Internet</title>
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		<title>Blogs und der liebe Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 08:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nebensächlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischennetzliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Felix Salmon]]></category>
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		<category><![CDATA[sueddeutsche.de]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<category><![CDATA[warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zehn Gründe]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend ich hier sitze, gen&#252;sslich meinen Kaffee schl&#252;rfe und einen frisch hereingeschneiten &#220;bersetzungsauftrag bewusst ignoriere, finde ich in einem meiner Feeds einen Artikel &#252;ber Deutschland und seine &#8220;Blogosph&#228;re&#8221;: Zehn Gr&#252;nde, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren. (Quelle:sueddeutsche.de) Wer sich den Artikel zu Gem&#252;te f&#252;hrt, wird darin eine ganze Reihe an Gr&#252;nden finden, warum gerade wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend ich hier sitze, gen&#252;sslich meinen Kaffee schl&#252;rfe und einen frisch hereingeschneiten &#220;bersetzungsauftrag bewusst ignoriere, finde ich in einem meiner Feeds einen Artikel &#252;ber Deutschland und seine &#8220;Blogosph&#228;re&#8221;: <a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3N6LW1hZ2F6aW4uc3VlZGRldXRzY2hlLmRlL3RleHRlL2FuemVpZ2VuLzI5MTc2" target=\"_blank\">Zehn Gr&#252;nde, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren.</a></p>
<p>(<em>Quelle:</em><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3N6LW1hZ2F6aW4uc3VlZGRldXRzY2hlLmRlL3RleHRlL2FuemVpZ2VuLzI5MTc2" target=\"_blank\">sueddeutsche.de</a>)</p>
<p>Wer sich den Artikel zu Gem&#252;te f&#252;hrt, wird darin eine ganze Reihe an Gr&#252;nden finden, warum gerade wir Deutsche unserer mentalen Haltung wegen eigentlich v&#246;llig ungeeignet sind, effiziente Blogs zu betreiben bzw. sie als Leser in ad&#228;quater Weise zu w&#252;rdigen.</p>
<p><span id="more-865"></span></p>
<p>Zuerst habe ich den Artikel nur &#252;berflogen, manches recht interessant gefunden und nicht weiter dar&#252;ber nachgedacht. Auf dem Weg in den Westfl&#252;gel unseres 60m<sup>2</sup> Anwesens, um mir eine weitere Tasse Kaffee zu besorgen, ist mir dann gekommen, dass ich doch so einiges faul fand an dem Artikel.</p>
<p><strong>Einwand zu Punkt 1:</strong></p>
<p>&#8220;<em>Das Internet ist eine gro&#223;e Gleichheitsmaschine, was dazu f&#252;hrt, dass selbst junge und sogar anonyme Blogger ber&#252;hmt und wichtig werden k&#246;nnen. Respektierte Professoren und einflussreiche Experten dagegen werden in der Blogosph&#228;re oft ignoriert, weil sie nicht sagen, was sie wirklich denken, oder weil das, was sie sagen, einfach zu langweilig und vorhersehbar ist. Deutschland funktioniert genau andersherum: Hier ist man immer noch fixiert auf Status und Hierarchie.</em>&#8220;</p>
<p>Mir will nicht ganz einleuchten, was der Autor unter &#8220;<em>ber&#252;hmt und wichtig werden</em>&#8221; versteht und ob er mit dieser Formulierung gar impliziert, es sei des Pauschal-Bloggers vornehmliche Ambition, das zu Wege zu bringen. Ich m&#246;chte Herrn Salmon auch gar nicht widersprechen, wenn er meint, hierzulande sei man &#8220;<em>immer noch fixiert auf Status und Hierarchie</em>&#8220;. Aber auch Ber&#252;hmtheit ist ein &#8220;Status&#8221; der die Hierarchisierung einer betroffenen Gemeinschaft voraussetzt. Das nur als kleiner Denkansto&#223;.</p>
<p><strong>Einwand zu Punkt 2:</strong></p>
<p>&#8220;<em>In Deutschland z&#228;hlt Qualifikation mehr als alles andere. Die Leute verbringen Jahrzehnte damit, die verschiedensten Diplome und Zeugnisse und Zertifikate zu sammeln, und wenn sie dann alles beisammenhaben, sorgen sie daf&#252;r, dass die Welt das wei&#223;. Wenn man kein Papier hat, auf dem steht, dass man sich zu diesem oder jenem Thema &#228;u&#223;ern darf, dann darf man seine Meinung auch keinem anderen zumuten. Die Leser sind &#252;brigens nicht viel anders, auch sie wollen zuerst wissen, ob der Schreiber qualifiziert genug ist, bevor sie sich daf&#252;r interessieren, was der Schreiber denkt. In der Blogosph&#228;re dagegen ist es v&#246;llig egal, ob jemand ein zertifizierter Meinungstr&#228;ger ist – was z&#228;hlt, ist allein, ob die Meinungen stichhaltig, originell und klug sind.</em>&#8220;</p>
<p>Dieses Argument halte ich f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn. Auch in Deutschland gibt es bereits heute unz&#228;hlige &#8220;Laien&#8221;-Blogs, die sich einer gro&#223;en Beliebtheit erfreuen und durchaus nicht nur Banales zu bieten haben. Vorbehalten, wie sie der Autor hier beschreibt, bin ich dabei in den seltensten F&#228;llen begegnet. Im Gegenteil. Die Menge der Blogs, in denen rege diskutiert wird und die von Amateuren der betreffenden Fachgebiete bzw. Themenfelder mit Beitr&#228;gen versorgt werden, nimmt t&#228;glich zu. Was sich h&#246;chstens konstatieren l&#228;sst, ist, dass dem Bloggen an sich in Deutschland keine besondere Aufmerksamkeit von seiten der etablierten Medien entgegengebracht wird. Aber das sind lediglich Kinderkrankheiten eines jungen Mediums, wie sie sich auch in v&#246;llig anderen Bereichen finden lassen.&#8221;<em>In der Blogosph&#228;re dagegen ist es v&#246;llig egal, ob jemand ein zertifizierter Meinungstr&#228;ger ist – was z&#228;hlt, ist allein, ob die Meinungen stichhaltig, originell und klug sind.</em>&#8221; Und genau diese Blogosph&#228;re hat sich auch in Deutschland l&#228;ngst entwickelt.</p>
<p><strong>Einwand zu Punkt 5:</strong>  </p>
<p>&#8220;<em>Ein Blogger muss sich irren, wenigstens manchmal. Wenn er sich nie irrt, dann ist er nie interessant. In den meisten L&#228;ndern ist das eine der gro&#223;en Schwierigkeiten f&#252;r die Blogosph&#228;re: Die Menschen haben Angst davor, etwas zu schreiben, das sie dumm aussehen l&#228;sst. In Deutschland ist diese Angst besonders stark ausgepr&#228;gt, weil hier jedes &#246;ffentliche Wort genau gewogen wird. Wenn du &#252;ber etwas schreibst, womit du dich nicht auskennst, wirst du Angst haben, einen wichtigen Aspekt zu &#252;bersehen. Wenn du &#252;ber etwas schreibst, womit du dich gut auskennst, wirst du Angst haben, dass die Leute dich nicht mehr ernst nehmen, wenn du einen Fehler machst.</em>&#8220;</p>
<p>In diesem Abschnitt versteigt sich der liebe Autor in die fantastische Welt der V&#246;lkerpsychologie und dichtet den Deutschen im Vorbeigehen eine ausgepr&#228;gte Allodoxaphobie ans Revers. Naja. Besser ich verkneife mir einen weiteren Kommentar dazu.</p>
<p><strong>Einwand zu Punkt 6:</strong> </p>
<p>&#8220;<em>Die Deutschen sind methodisch und systematisch und umfassend in dem, was sie tun. Die Blogger lieben Schnellsch&#252;sse, sie machen Dinge ad hoc, es ist schwer, sie festzunageln.</em>&#8220;</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass Herr Salmon das jetzt als Scherz meint. Ich begegne t&#228;glich zahllosen Beispielen f&#252;r penibel recherchierte Beitr&#228;ge sowohl in deutschen wie auch angels&#228;chsischen Blogs und ein &#8220;Festnageln&#8221;, ist auch dann meist nicht m&#246;glich. Aber vielleicht meint er das ja w&#246;rtlich&#8230;</p>
<p><strong>Punkt 7, es darf gelacht werden:</strong></p>
<p>&#8220;<em>Blogger sind die nat&#252;rlichen Au&#223;enseiter, sie sind sogar stolz auf diesen Status und sehen sich gern als die Einzigen, die im Angesicht der Macht die Wahrheit sagen. In Deutschland kommt man nicht besonders weit, wenn man sich zum Au&#223;enseiter erkl&#228;rt, man gewinnt kein Ansehen – und Ansehen ist etwas, wonach fast alle Deutschen streben.</em>&#8220;</p>
<p>Wie gelangt der Mann nur zu diesen Einsichten? Geht es Bloggern allein um Ansehen? Sind alle Deutschen so? Es gibt ann&#228;hernd so viele Gr&#252;nde zu bloggen, wie es Blogger gibt und ein Vorurteil &#252;ber Deutsche zum Faktum zu verkehren, kann nach einer insgesamt mauen Argumentationsleistung, das Ruder auch nicht mehr herumrei&#223;en.</p>
<p><strong>Langeweile stellt sich ein: Punkt 8</strong></p>
<p>&#8220;<em>Die Deutschen werden nicht arbeiten, wenn sie kein Geld daf&#252;r bekommen, und Bloggen wirkt auf sie verd&#228;chtig wie Arbeit. In Amerika verdient man mit Bloggen nur indirekt Geld, durch Ruhm und Bekanntheit, die einem der Blog bringt. Da ein deutscher Blog kaum Ruhm oder Bekanntheit bringen wird, gibt es keinen wirklichen Grund zu bloggen.&#8221;</em> </p>
<p>Da sind sie wieder, die &#252;blichen Verd&#228;chtigen &#8220;Ruhmsucht und Geldgier&#8221;. Ja, je &#246;fter ich es h&#246;re, desto plausibler scheint mir das Argument: Wir Deutschen sind offensichtlich einfach zu ertragsorientiert, um wirklich altruistisch zu bloggen. <br />Oben hat Herr Salmon doch noch argumentiert, dass man hierzulande kaum Chancen h&#228;tte durch Bloggen &#8220;ber&#252;hmt und wichtig&#8221; zu werden, was ja irgendwie impliziert, dass wir das auch wollten. Jetzt hei&#223;t es pl&#246;tzlich, diese hehren Ziele w&#252;rden in Amerika verfolgt und uns ginge es vorrangig um den Mammon und erst in zweiter Instanz um den Ruhm. Was uns das alles auch sagen m&#246;chte, es ist nichts als konstruierter Unsinn.</p>
<p>Mir geht nach diesem &#8220;Schnellschuss&#8221; gerade die Puste aus und ich erspare euch und mir die Diskussion der ausgelassenen und verbleibenden Punkte. Einzig zum Untertitel: &#8220;<em><strong>Zehn Gr&#252;nde, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren.</strong></em>&#8221; m&#246;chte ich noch ein Wort verlieren.</p>
<p>Ist es nicht vielleicht die Eigenschaft mancher Online-Redakteure ein Medium nach seinem wie auch immer gearteten Erfolg zu bewerten?</p>
<p>Und woran misst man einen solchen Erfolg? Etwa daran, ob dar&#252;ber gebloggt wird? ;)</p>
<hr />
<p>Hier findet ihr noch weitere erfrischende Kommentare zu dem Artikel:</p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uYWNoZGVua3NlaXRlbi5kZS8/cD0zOTI5" target=\"_blank\">nachdenkseiten.de</a></p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubmFtaWNzLmNvbS8yMDA5LzA1LzEwX2dydW5kZV93YXJ1bS5odG1s" target=\"_blank\">blog.namics.com</a></p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy52b3JzcGVpc2VucGxhdHRlLmRlL3NwZWlzZW4vMjAwOS8wNS9hdWYtYmVzb25kZXJlbi13dW5zY2gtenVyLXNlaXRlLTUtZGVzLWhldXRpZ2VuLXN6LW1hZ2F6aW5zLmh0bQ==" target=\"_blank\">vorspeisenplatte.de</a></p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdGVmYW4tbmlnZ2VtZWllci5kZS9ibG9nL3NjaG9lbmVyLXN0ZXJiZW4tbWl0LWRlbS1zei1tYWdhemluLw==" target=\"_blank\">stefan-niggemeier.de</a></p>
<p><a href="http://sehrhner.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21lZWRpYS5kZS9uYy9kZXRhaWxzL2FydGljbGUvd296dS16ZWl0dW5nLWRhcy1zdGFya2Utc3otbWFnYXppbl8xMDAwMjAwODguaHRtbA==" target=\"_blank\">meedia.de</a></p></p>
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		<title>Orthographie 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprachwandel durch Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit f&#228;llt mir in zunehmendem Ma&#223;e auf, dass das Internet offensichtlich einen signifikanten Einfluss auf das Orthographieverst&#228;ndnis seiner Nutzer hat. So werden beispielsweise die Formen seit/seid (die liebe Auslautverh&#228;rtung), den/denn, man/Mann scheinbar v&#246;llig willk&#252;rlich gebraucht. Da einige der betreffenden Formen im Deutschen homophon sind, verwundert das zwar nicht weiter, die Frage ist aber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit f&#228;llt mir in zunehmendem Ma&#223;e auf, dass das Internet offensichtlich einen signifikanten Einfluss auf das Orthographieverst&#228;ndnis seiner Nutzer hat.</p>
<p>So werden beispielsweise die Formen <em>seit/seid</em> (die liebe Auslautverh&#228;rtung), <em>den/denn</em>, <em>man/Mann</em> scheinbar v&#246;llig willk&#252;rlich gebraucht. Da einige der betreffenden Formen im Deutschen homophon sind, verwundert das zwar nicht weiter, die Frage ist aber, ob man aufgrund der extremen Zunahme der Fehlschreibungen, die Rechtschreibnormen des Deutschen neu &#252;berdenken sollte.</p>
<p><span id="more-162"></span></p>
<p>Es bricht mir zwar jedes Mal aufs Neue das Herz, wenn ich die Interjektion <em>Mann</em> als <em>man</em> geschrieben sehe, aber als Sprachwissenschaftler ist mir nat&#252;rlich an einem ausgepr&#228;gten Sprachwandel auf allen Ebenen gelegen. Was g&#228;be es sonst auch zu untersuchen?</p>
<p>Wirklich spannend wird das Thema, wenn man sich vor Augen h&#228;lt, dass das Internet das erste Medium darstellt, in dem Texte, die nicht weiter lektoriert wurden, einer breiten &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht werden. Auf diese Weise verbreiten sich Fehlschreibungen in einer Geschwindigkeit, die vorher nicht denkbar gewesen w&#228;re. Ein nat&#252;rliches Korrektiv, wie es B&#252;cher oder Printmedien im Idealfall darstellen, bricht im selben Ma&#223;e weg, in dem das Internet w&#228;chst. Die Situation der gro&#223;en Zeitungsverlage hierzulande wie auch in den USA und anderswo illustriert diese Entwicklung.</p>
<p>Des Weiteren er&#246;ffnet sich hier ein v&#246;llig neues Feld f&#252;r Kontakt- und Areallinguisten. Im Internet treffen ohne geographische Ann&#228;herung Sprecher der unterschiedlichsten Sprachen aufeinander. Am st&#228;rksten betroffen von den Auswirkungen dieser Situation d&#252;rfte die Verkehrssprache Englisch sein. Aber umfassende Studien zu dem Thema stehen meines Wissens noch aus.</p>
<p>Weitere spannende Schreibungen (in Klammern, das gemeinte Wort):</p>
<p style="padding-left: 30px;">- entlich (endlich) Auslautverh&#228;rtung an der Morphemgrenze</p>
<p style="padding-left: 30px;">- hasst (hast) Aufgrund der Regel, dass stimmloses s nach Kurzvokal im Deutschen eigentlich grafisch geminiert erscheint</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Hinwei&#223; (Hinweis) <em>siehe Kommentar #1<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">- Eigendlich (eigentlich) <em>siehe Kommentar #2<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">- Anderster (anders? Vielleicht hilft mir Nikana ja hier bei der Interpretation. Evtl. auch ein fiktiver Superlativ zu &#8220;anders&#8221;) <em>siehe Kommentar #2<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">- Einzigste (der/die/das Einzige) <em>siehe Kommentar #2<br />
</em></p>
<p><em>Wenn euch noch weitere einfallen, k&#246;nnt ihr sie gern als Kommentar hinzuf&#252;gen. Ich &#252;bernehme das dann in den Artikel.</em></p></p>
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